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Die CLIPSO-Verkleidungen tragen für die Innenraumluft die Kennzeichnung A+! Drucken E-Mail
Freitag, den 20. Januar 2012 um 09:00 Uhr
A+

CLIPSO erhielt, als eines der ersten Unternehmen aus dem Bereich der technischen Verkleidungen, die Kennzeichnung A+ (Hauptbestandteile und Gesamtemission),: die beste Bewertung.

Gemäß der französischen Verordnung Nr. 2011-321 tragen alle CLIPSO-Verkleidungen ab dem 1. Dezember 2011 die Kennzeichnung A+.

Unsere Tests sind auf einfache Anfrage erhältlich.

 

Worin besteht die neue Kennzeichnung für Bau- und Dekorationsprodukte?

Im Mai 2011 wurde die französische Verordnung Nr. 2011-321 unterzeichnet. Diese schreibt zum ersten Mal die Kennzeichnung der Umweltverträglichkeit von Bau- und Dekorationsmaterialien vor. Ziel dieser Kennzeichnung ist es, dass die Verbraucher ab dem 1. Januar 2012 das Produkt mit den geringstmöglichen Auswirkungen auf die Innenraumlauf ihres Zuhauses auswählen können.

Wie ist die offizielle Kennzeichnung zu lesen?

Die Kennzeichnung gibt die Menge der Emission lüchtiger Schadstofe an. Die beste Note hierbei ist A+ (sehr geringe Emissionen), die schlechteste ist C (starke Emission). Daneben ist ein Haus mit einer Schadstofwolke im Inneren abgebildet. Somit verfügen die Verbraucher über eine transparente Information, die zu einem neuen Kriterium für die Produktauswahl werden könnte. Die Auftraggeber aus der Baubranche (Bauherren, Architekten) können damit auch die Qualität der Raumluft als Kriterium in ihren Ausschreibungen für den Bau oder die Renovierung von Gebäuden berücksichtigen.

Welche Materialien unterliegen der Kennzeichnungsplicht?

Es handelt sich um die Schadstofe, die am häuigsten in Wohnräumen angetrofen werden, und zwar Formaldehyd, Acetaldehyd, Toluol, Tetrachlorethen, Xylol, Trimethylbenzol, Dichlorbenzol, Ethylbenzol, Butoxyethanol, Styrol sowie die Messung der Gesamtmenge an lüchtigen organischen Verbindungen (TVOC). Die Festlegung der Emissionsklassen erfolgt auf Grundlage von Messungen nach 28 Tagen in einem Emissionsversuchszimmer oder in einer Emissionsversuchszelle oder bereits früher, falls die Emissionen den Ansprüchen der geringsten Emissionsklasse (A+) gerecht werden.

 
 

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